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3. öffentliche/nichtöffentliche Sitzung des Bau- und Planungsausschusses
TOP: Ö 7
Gremium: Ausschuss für Bauen, Planung und Grundstücke Beschlussart: vertagt (zurückgestellt)
Datum: Do, 25.01.2007 Status: öffentlich/nichtöffentlich
Zeit: 16:00 - 20:35 Anlass: Ordentliche Sitzung
FB67/028/07 'Göttingen fließt - Gewässer in Göttingen erfahrbar und attraktiver gestalten' (Antrag der Bündnis 90/ DIE GRÜNEN-Ratsfraktion aus der Ratssitzung vom 08.12.06)
   
 
Status:öffentlichVorlage-Art:Beschlussvorlage/sonstige Vorlage
Federführend:67-Fachbereich Stadtgrün und Umwelt Beteiligt:66-FB Tiefbau und Bauverwaltung
    32-Fachbereich Ordnung
 
Wortprotokoll
Abstimmungsergebnis
Beschluss

Herr Holefleisch erläutert den seinerzeitigen Antrag seiner Fraktion

Herr Holefleisch erläutert den seinerzeitigen Antrag seiner Fraktion.

 

Herr Arnold verweist darauf, dass die in diesem Antrag benannten Beispiele in Freiburg und Duderstadt mit den Göttinger Gegebenheiten nicht vergleichbar seien. Er wolle daher dem Beschlussvorschlag der Verwaltung folgen.

 

Herr Dienberg verweist auf die mit der Ladung versandte Stellungnahme der Verwaltung. Die im Ratsantrag formulierten Ziele würden von der Verwaltung grundsätzlich unterstützt. Diese Zielen seien jedoch bereits Gegenstand verschiedener Planungen der Verwaltung („Grünkonzept Göttingen“, „Landschaftsrahmenplan Göttingen“, „Leitbild“) und z.T. auch schon umgesetzt worden. Ein neuerlicher Rahmenplan hingegen sei nicht erforderlich.

 

Auch nach Ansicht von Herrn Henze habe sich der Antrag durch die Stellungnahme der Verwaltung weitestgehend erledigt. Herr Arnold ergänzt, dass die Stadt im Bereich größerer Fließgewässer ohnehin nicht alleine zuständig sei, sondern auf den Leineverband angewiesen sei.

 

Herr Semmelroggen hingegen möchte dargestellt wissen, welche Detailplanungen oder studentische Projektarbeiten betroffen seien. Auch Herr Holefleisch schließt sich dieser Forderung an; er benötige mehr Informationen, bevor er sich mit einer Erledigung des Antrages einverstanden erklären könne.

 

Herr Wedrins regt vor dem Hintergrund dieser Diskussion an, den Antrag zunächst ruhen zu lassen.

Sodann beschließt der Ausschuss nach kurzer weiterer Diskussion einstimmig:

Sodann beschließt der Ausschuss nach kurzer weiterer Diskussion einstimmig:

Der Stellungnahme der Verwaltung wird zugestimmt; der Antrag wird insoweit für erledigt erklärt

Die Angelegenheit wird vertagt.

 

 
 

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