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-konstituierenden- öffentliche/nichtöffentliche Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Klimaschutz und Mobilität
TOP: Ö 8
Gremium: Ausschuss für Umwelt, Klimaschutz und Mobilität Beschlussart: ungeändert beschlossen
Datum: Di, 23.11.2021 Status: öffentlich/nichtöffentlich
Zeit: 17:57 - 19:51 Anlass: Konstituierende Sitzung
Raum: Ratssaal des Neuen Rathauses, Hiroshimaplatz 1 - 4, 37083 Göttingen
Ort:
FB61/1943/21 „Elterntaxis stilllegen: Verkehrssituation rund um unsere Schulen entschärfen.“ (Antrag der Partei Ratsgruppe zur Sitzung des Rates der Stadt Göttingen am 13. November 2020)
   
 
Status:öffentlichVorlage-Art:Beschlussvorlage/sonstige Vorlage
Federführend:61-Fachbereich Planung, Bauordnung und Vermessung Beteiligt:66-Fachbereich Tiefbau und Bauverwaltung (ehem. FB 60)
 
Wortprotokoll
Abstimmungsergebnis
Beschluss

Frau Morgenroth übernimmt wieder den Ausschussvorsitz.

Frau Hauk fragt an, ob es zu allen Schulen Pläne gäbe, wie die Schüler sicher die Schulen erreichen können. Hierbei weist sie auf sogenannte Laufbusse hin, um die Gefährdung von Elterntaxis zu reduzieren.

Bezüglich der Schulwege verweist Frau Baumgartner auf den Schulausschuss.

Herr Lindemann berichtet, dass im Nahmobilitätskonzept in der Südstadt das Thema der Schulwege Berücksichtigung gefunden habe. Einzelne Maßnahmen zur Schulwegsicherung aus dem Nahmobilitätskonzept wurden bereits umgesetzt (z.B. Vorbereich Herman-Nohl-Schule). Frau Schmidtke fügt hinzu, dass es für die Grundschulen Schulwegpläne gibt, die innerhalb der Verwaltung und mit der Polizei abgestimmt und zu Beginn des Schuljahres den Eltern an die Hand gegeben werden. Zudem sei das Projekt walking-bus bekannt.

Herr Dr. Scherer merkt an, dass zurzeit durch die Elterntaxis die Corona-Situation entschärft würde und der Schulweg durch Elterntaxis schneller sei.

 

Sodann beschließt der Ausschuss einstimmig:

 

  1. Der Ausschuss stimmt der Stellungnahme der Verwaltung mit den dargestellten Ausführungen zu.
  2. Der Antrag kann als erledigt erklärt werden. Einer weiteren Beratung im Rat bedarf es nicht.

 

 
 

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