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1. -konstituierenden- öffentliche Sitzung des Ortsrates Herberhausen
TOP: Ö 14.2
Gremium: Ortsrat Herberhausen Beschlussart: vertagt (zurückgestellt)
Datum: Di, 09.11.2021 Status: öffentlich/nichtöffentlich
Zeit: 20:00 - 21:45 Anlass: Konstituierende Sitzung
Raum: Bürgerhaus Herberhausen, Eulenloch 6, 37075 Göttingen-Herberhausen
Ort:
HeSPD/0019/21 Anfrage der SPD-Ortsratsfraktion betr. Optimierung der Kinderbetreuung in Herberhausen
     
 
Status:öffentlichVorlage-Art:Beschlussvorlage/sonstige Vorlage
Federführend:SPD-Ortsratsfraktion Herberhausen   
 
Wortprotokoll
Beschluss

Die Anfrage muss leider vertagt werden, da noch keine Antwort der Verwaltung vorliegt.

 

Einwohnerinnen und Einwohner fragen Ortsrat und Verwaltung:

 

Herr Beuße erfragt, wann die dort gelagerten Hinterlassenschaften der Rückschnittsmaßnahmen von 2017 abtransportiert werden, da sich dort immer mehr Abfall ansammelt und zu einer „wilden Müllkippe“ entwickelt.

 

 

Herr Werner erfragt, on die Stadt wieder den Blühstreifen, der vor ein paar Jahren bis zur Knochenmühle hinunter war, erneuern könne. Herr Grothey teilt mit, dass in diesem Jahr dort eine einzelne Königskerze geblüht habe, diese jedoch von der Stadt auch abgemäht wurde.

 

Frau Kopp erfragt, ob man von der Knochenmühle hoch bis nach Herberhausen für die Radfahrer Markierungsstreifen aufbringen könne, da in der dunklen Jahreszeit überhaupt keine Beleuchtung dort ist und wenn Autos im Gegenverkehr mit Licht kommen, dann sieht man überhaupt nichts mehr. Ein Sichtstreifen würde hier die Sicherheit deutlich verbessern.

 

Herr Haubrock teilt mit, dass es sehr wohl Konsens über die Baumaßnahme für eine Kita mit der Kirche geben habe. Herr Marohn aus dem Kirchenvorstand teilt mit, es im Februar Zeichnung vom Kirchenkreisamt gegeben habe. Gescheitert sei es nur, da Gemeindearbeit in den Räumlichkeiten weiterhin notwendig wären. Der Vorschlag lautete, eine große Terrasse mit 65m²r ca. 80.000 € zu bauen. Der Umbau läge damit bei ca. 280.000 €. Diese Kosten seien laut Frau Broistedt zu hoch, daher könne keine Kita gebaut werden. Es ist damit nicht am fehlenden Konsens gescheitert, sondern an den Kosten.

 

Frau Paulisch erfragt, wenn die Wartelisten für die Kitas ab dem kommenden Jahr zentral geführt werden, ob dann auch Kinder aus anderen Ortsteilen hier nach Herberhausen kämen. Frau Pietsch erläutert, dass es mit dem Kindertagesstätten-Gesetz notwendig ist, jedem Kind einen Platz anzubieten. Dieser muss nicht direkt am Wohnort sein. Herr Völkening teilt mit, dass sein Kind hier in die Kita gehe und es zur Zeit 7 oder 8 Kinder seien, die nicht aus Herberhausen kommen. Frau Limbach teilt die Einschätzung, dass der Trend zunehme. Der Kontakt im Ort sei immer schwieriger, wenn die Kinder nicht im eigenen Ort in die Kita gehen.

Herr Grothey bestätigt, dass dies die Intention hinter der Anfrage war. Wenn die Zahlen vorliegen müssen diese analysiert werden und der Ortsrat könne schauen, wie er damit dann umgeht.

 

Herr Haubrock wünscht zu den Zahlen auch einen Bericht aus der Verwaltung.

 

Der Ortsrat bittet die Verwaltung, die Zahlen aus der Anfrage persönlich im Ortsrat vorzustellen und für einen Austausch zur Verfügung zu stehen.

 

Herr Beuße erfragt, ob es möglich sei an der Knochenmühle, wenn man aus der Seitenstraße kommt, Hinweisschilder aufzustellen. Hierzu stellt er einen schriftlicher Antrag zur kommenden Sitzung.

 

Frau Paulisch erfragt, ob der Automat mit den Smileys, der die Geschwindigkeit misst, nicht dauerhaft hängen könnte. Dadurch haben sich die Verkehrsteilnehmer mehr an die Verkehrsregeln gehalten. Weiterhin teilt Sie mit, dass der Umbau an der Mühle zu einer Verschlechterung geführt hat. Durch die Aufpflasterung habe man dort keine Vorfahrt, dies wissen nicht alle Verkehrsteilnehmer. Frau Pietsch antwortet, das eine Beschilderung nicht möglich sei, wenn es gesetzlich bereits geregelt sei, dass dort keine Vorfahrt ist.

 

Herr Beuße bittet darum, die Ergebnisse der Verkehrsüberwachung an der Henri-Dunant-Straße im Ortsrat vorzustellen.

Herr Büttner erfragt, ob die Geschwindigkeitsmessungen auch bergab durchgeführt werdennnten.

 

Frau Rohrdantz erfragt, ob das Konzept für den Winterdienst dem Ortsrat zur Verfügung gestellt werden könne. Frau Dierks erläutert, dass das Konzept ist bereits öffentlich zugänglich sei und gern mit dem Protokoll zur Verfügung gestellt werde (siehe Anlage 3).

 

Frau Bleyer erfragt, woher die Verschiebung um 8 Wochen bei den Bauarbeiten in der Oberstraße herkommen. Frau Pietsch erläutert, dass Baupause in den Sommerferien herrsche. Jedoch werde versucht in den Baupausen die Straße weitestgehend befahrbar zu machen. Es gebe die Möglichkeit, einmal pro Woche zum Baucontainer auf der Baustelle zu kommen und dort bei der Baubesprechung direkt nach dem Stand der Dinge zu fragen. Als Anlieger hat man ein berechtigtes Interesse daran. Herr Grothey ergänzt, dass es weiterhin die Möglichkeit gebe, sich an das Beschwerdemanagement der Stadt Göttingen zu wenden.

 

Herr Marohn erfragt, ob dort auch gleich die Telekommunikationsunternehmen angefragt wurden, damit in einem Abwasch dort Glasfaserkabel verlegt werden könnten.

Anlagen:  
  Nr. Status Name    
Anlage 1 1 öffentlich Anlage 3 - Winterdienstkonzept (591 KB)      

 

 

 
 

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