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35. öffentliche/nichtöffentliche Sitzung des Ausschusses für Kultur und Wissenschaft/Betriebsausschusses der Stadthalle
TOP: Ö 5
Gremium: Ausschuss für Kultur und Wissenschaft/Betriebsausschuss Stadthalle Beschlussart: (offen)
Datum: Mo, 15.03.2021 Status: öffentlich/nichtöffentlich
Zeit: 16:00 - 16:35 Anlass: Ordentliche Sitzung
Raum: Ratssaal des Neuen Rathauses, Hiroshimaplatz 1 - 4, 37083 Göttingen
Ort:
 
Beschluss

Bezüglich der bis zur Sommerpause zugesagten Vorzugsvariante für ein Sanierungskonzept des Städtischen Museums führt Herr Beck auf Nachfrage von Frau Güntzler aus, dass es bisher ein Abstimmungsgespräch zwischen der Bau- und der Kulturverwaltung gegeben habe.

Frau Broistedt bittet darum, Fragen zum Stand der Bauplanungen im Zusammenhang mit der Sanierung des Städtischen Museums an die federführende Bauverwaltung resp. im Bauausschuss zu stellen.  

Herr Arnold verweist auf einen Artikel im Göttinger Tageblatt und eine Internetseite, wonach die Stadt Göttingen beabsichtige, an dem Wettbewerb „SmartCities made in Germany“ teilzunehmen und er bitte angesichts seiner Ansicht nach fehlender Aussagen zum Bereich Kultur um Informationen von Seiten der Kulturverwaltung.

Frau Broistedthrt hierzu aus, dass es sich um ein Programm handele, auf das sich aufgrund der attraktiven Förderung sehr viele Kommunen bewerben werden. Grundsätzlich handele es sich um ein mehrstufiges Verfahren und derzeit laufe mit der Abgabe des Antrages die erste Stufe. Die Stadt Göttingen bewerbe sich dabei ebenso wie die Städte Hannover, Einbeck und Oldenburg mit dem Schwerpunkt „Pandemie und Innenstadt“. Im Falle einer erfolgreichen Bewerbung wurde zwischen diesen vier Kommunen eine enge Zusammenarbeit vereinbart. Grundsätzlich gehe es darum, bei der Stadtentwicklung die Digitalisierung zu nutzen und in den Mittelpunkt zu stellen. Hierzu gebe es ihrer Ansicht nach verschiedene, interessante Ansätze auch im Kulturbereich wie z. B. einen virtuellen Stadtrundgang mit Informationen zu Gebäuden und der Stadtgeschichte oder eine glichkeit, Kulturveranstaltungen digital zu präsentieren.

Frau Broistedt schlägt vor, den Ausgang der ersten Bewerbungsstufe abzuwarten und anschließend hier im Ausschuss das Projekt „SmartCities“ vorzustellen. Hiergegen erhebt sich kein Widerspruch.

 
 

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