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34. öffentliche/nichtöffentliche Sitzung des Ausschusses für Kultur und Wissenschaft/Betriebsausschusses der Stadthalle
TOP: Ö 8
Gremium: Ausschuss für Kultur und Wissenschaft/Betriebsausschuss Stadthalle Beschlussart: (offen)
Datum: Di, 16.02.2021 Status: öffentlich/nichtöffentlich
Zeit: 16:30 - 17:52 Anlass: Ordentliche Sitzung
Raum: Ratssaal des Neuen Rathauses, Hiroshimaplatz 1 - 4, 37083 Göttingen
Ort:
FB41/0468/21 Förderung kultureller Aktivitäten ausländischer Mitbürgerinnen und Mitbürger im Jahr 2020
     
 
Status:öffentlichVorlage-Art:Beschlussvorlage/sonstige Vorlage
Federführend:41-Fachbereich Kultur   
 
Beschluss

Anlagen:  
  Nr. Status Name    
Anlage 1 1 öffentlich Anl.2_Stellungn. Integrationsrat (61 KB)      

Bezüglich der unter der lfd. Nr. 13 der Liste aufgeführten Förderung für das Radio Leineweller eine Anschaffung technischer Ausstattung bittet Frau Güntzler um Erläuterung, warum diese Förderung aus diesem Haushaltsansatz erfolgte.

Herr Beck verweist darauf, dass über eingereichte Förderanträge ausschließlich der Integrationsrat entscheide und er verweise in diesem Zusammenhang auf die nach Beschluss des Rates im Dezember 2018 neu gefassten „Richtlinien für die Vergabe von Zuschüssen für kulturelle und sportliche Aktivitäten von Migrantenselbstorganisationen und interkulturellen Gruppen“, die eine Förderung für eine Anschaffung von Hardware in geringem Umfang zulassen würden.

Gegen den Vorschlag von Frau Broistedt, die Liste der Förderungen heute zur Kenntnis zu nehmen und den Integrationsrat im Zusammenhang mit der Förderung des Radio Leinewelle um Stellungnahme/Erläuterung (Anlage 2) zu bitten, erhebt sich kein Widerspruch.       

Herr Beck verweist mit Blick auf die unter TOP 9 geplante Beratung des Haushaltes 2021 darauf, dass der auf der S. 308 unter dem Kostenträger 2811300 Kulturelle Aktivitäten der ausländischen Mitbürger/innen aufgeführte Haushaltsansatz zukünftig umbenannt werden soll in „rderung kultureller und sportlicher Aktivitäten von Migrantenselbstorganisationen und interkulturellen Gruppen“.

Anschließend nimmt der Ausschuss für Kultur und Wissenschaft die Vorlage zur Kenntnis.

 
 

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