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35. öffentliche/nichtöffentliche Sitzung des Jugendhilfeausschusses
TOP: Ö 7
Gremium: Jugendhilfeausschuss Beschlussart: (offen)
Datum: Do, 11.02.2021 Status: öffentlich/nichtöffentlich
Zeit: 16:07 - 17:28 Anlass: Ordentliche Sitzung
Raum: Ratssaal des Neuen Rathauses, Hiroshimaplatz 1 - 4, 37083 Göttingen
Ort:
 
Wortprotokoll
Beschluss

 

Frau Dr. Graupner fragt an, wie die Situation bei den Schuleingangsuntersuchungen sei. Frau Maria Schmidt erklärt, dass diese zurzeit nur in reduziertem Umfang stattfinden würden. Vorrangig würden dabei Kinder untersucht, die eine Behinderung aufweisen oder die von Behinderung bedroht sind. Frau Limbach ergänzt, dass es aber trotzdem um die Prüfung der Schulfähigkeit gehe, nicht um die Feststellung eines sonderpädagogischen Förderbedarfs.

 

Frau Herlyn merkt zum Thema Kinderschutzzentrum an, dass dieses auf der Tagesordnung jeder Sitzung sein sollte. Sie fragt an, ob bereits ein schriftlicher Bescheid da sei. Frau Teepe antwortet, dass noch kein Bescheid vorhanden sei, da noch kein Antrag beim Land gestellt worden sei. Dies werde erst erfolgen, wenn ein Träger oder Trägerverbund ausgewählt worden sei. Man habe mit dem Landkreis Eckpunkte definiert, die ein Träger erfüllen müsse. Man werde vermutlich in zwei Wochen alle in Frage kommenden Träger anschreiben und um Bewerbungen bitten. Sie antwortet auf Anfragen, dass es keine Frist gebe, innerhalb der ein Antrag beim Land gestellt werden müsse. Man strebe aber kein langwieriges Verfahren an. Man werde die Konzeptskizze an die in Frage kommenden freien Träger versenden. Wenn das Interessenbekundungsverfahren mit den freien Trägern abgeschlossen sei, werde man dem Jugendhilfeausschuss einen Vorschlag unterbreiten. Herr Klaus Schmidt ergänzt, dass man verhindern wolle, dass sich die Jugendhilfeausschüsse von Stadt und Landkreis für verschiedene Träger entscheiden, daher sei ein gemeinsames Vorgehen wichtig. Man plane eine Entscheidung im April, es könne allerdings auch Juni werden. Sollte es vor April etwas Wesentliches zu berichten geben, werde man den Jugendhilfeausschuss informieren.

 

 

 

Frau Meyer unterbricht die Sitzung für Bürgerfragen.

 

Frau Schwalbe vom Deutschen Kinderschutzbund (DKSB) führt aus, dass die Organisationsentwicklung beim DKSB dank des dafür gedachten Zuschusses seitens der Stadt voranschreite. Falls man den Sachstand im Jugendhilfeausschuss vorstellen solle, sei man ansprechbar.

 

 

 
 

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