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24. öffentliche/nichtöffentliche Sitzung des Schulausschusses
TOP: Ö 4
Gremium: Schulausschuss Beschlussart: ungeändert beschlossen
Datum: Do, 27.08.2020 Status: öffentlich/nichtöffentlich
Zeit: 16:00 - 17:40 Anlass: Ordentliche Sitzung
Raum: Ratssaal des Neuen Rathauses, Hiroshimaplatz 1 - 4, 37083 Göttingen
Ort:
FB40/0434/20 Antrag der Bündnis 90/Die Grünen u. SPD-Ratsfraktion, PiratenundPartei-Ratsgruppe u. F. Welter-Schultes im Rat der Stadt Göttingen betr. „Inklusionshelfer*innen für Göttinger Gesamtschulen“
   
 
Status:öffentlichVorlage-Art:Beschlussvorlage/sonstige Vorlage
Federführend:40-Fachbereich Schule   
 
Wortprotokoll
Beschluss

 

Herr Seguin verweist auf die Vorlage der Verwaltung. Die Verwaltung schlage aus den dargelegten Gründen vor, keine städtischen Sozialpädagog*innen für die Inklusionsarbeit an den Schulen einzustellen.               

 

Frau Stobbe ist klar, dass es ein Paradigmenwechsel gewesen wäre, wenn die Verwaltung anstelle des Landes mit kommunalen Mitteln für die Einstellung von Sozialpädagog*innen einspringen würde. Sie sei dafür, dass der in der Vorlage vorgestellte systembezogene Einsatz von Schulbegleiter*innen an der IGS Geismar weitergeführt und evtl. auch auf andere Schulen ausgeweitet werde. Dieses Modellprojekt sei im Februar 2019 gestartet und werde demnächst evaluiert.

 

Frau Güntzler sieht Bedarfe für Sozialpädagog*innen nicht nur an den Gesamtschulen, sondern auch z. B. an der Martin-Luther-King-Schule.             

 

Herr Ralle weist darauf hin, dass das Thema Inklusion alle weiterführenden Schulen betreffe und regt an, dass ein entsprechender Antrag nicht nur auf die Gesamtschulen abzielen solle.

 

Anschließend stimmt der Schulausschuss dem

Beschlussvorschlag: 

Die Einstellung von städtischen Inklusionshelfern für die Göttinger Gesamtschulen wird abgelehnt.

Einer Beratung im Rat bedarf es nicht.

einstimmig zu.

 
 

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