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29. öffentliche/nichtöffentliche Sitzung des Ausschusses für Personal,Gleichstellung und Inklusion
TOP: Ö 3
Gremium: Ausschuss für Personal, Gleichstellung und Inklusion Beschlussart: (offen)
Datum: Mo, 06.07.2020 Status: öffentlich/nichtöffentlich
Zeit: 15:45 - 16:54   (öffentlich ab 15:58) Anlass: Ordentliche Sitzung
Raum: Kantine des Neuen Rathauses, Hiroshimaplatz 1-4, 37083 Göttingen (barrierefrei)
Ort:
 
Wortprotokoll
Abstimmungsergebnis
Beschluss

 

Frau Ahlborn berichtet, dass die Stadt Göttingen als langjährige Zertifikatsträgerin im Bereich „audit berufundfamilie“ ein neues Zertifikatslogo (bisheriges Zertifikatslogo mit goldener Schärpe) erhalten habe, welches zukünftig eingesetzt werde.

 

Frau Ahlborn teilt ferner mit, dass die Stadt Göttingen am sog. „Gleichbehandlungs-Check“ der Antidiskriminierungsstelle des Bundes teilnehmen werde. Ziel sei es, durch Überprüfung der Chancengleichheit von Frauen und Männern im Arbeitsleben, strukturelle Veränderungen zur Verbesserung der Gleichbehandlung anzustoßen. Die Stadt habe sich für eine Überprüfung der Themenfelder Arbeitszeit, Beurteilungen sowie Arbeits- und Beschäftigungsbedingungen entschieden. Die Prüfergebnisse lägen voraussichtlich im Februar 2021 vor. Als Eigenanteil habe die Stadt Kosten in Höhe von ca. 4.000 Euro zu tragen.

 

Frau Ahlborn berichtet bezüglich der Corona-Pandemie über die bislang getroffenen organisatorischen Maßnahmen. Ferner erläutert sie die erforderlich gewordenen Personalgestellungen und gibt einen Überblick über den Umgang mit Risikogruppen sowie den Umgang mit Bediensteten hinsichtlich der Kinderbetreuung. Frau Ahlborn erläutert, dass im Zuge der Corona-Pandemie die Zahl der alternierenden Telearbeitsgenehmigungen stark angestiegen sei und zukünftig auch noch weiter ansteigen werde.

Anmerkung des Protokollführers: Zum 01.03.2020 hatten 127 Bedienstete der Stadt Göttingen eine gültige Telearbeitsgenehmigung. Am 10.07.2020 lag die Zahl der erteilten Genehmigungen bei 216.

 

Frau Fischer-Kallmann bedankt sich im Namen aller Ausschussmitglieder bei den Bediensteten der Stadt Göttingen für ihren Einsatz während der Corona-Pandemie. Frau Fischer-Kallmann bittet die Ausschussmitglieder, in den Fraktionen über eine entsprechende Honorierung dieses Einsatzes nachzudenken.

 

Frau Fischer-Kallmann bemängelt die Tatsache, dass im neu gewählten Jugendparlament eine Unterrepräsentanz des weiblichen Geschlechts vorliege.

 

Frau Schmidt antwortet, dass diesbezüglich eine Evaluation erfolgen werde.

 

Frau ller erklärt, dass zwar viele Mädchen im Vorfeld organisatorisch beteiligt gewesen seien, schlussendlich aber von einer Kandidatur Abstand genommen hätten. Es sei zu überdenken, ob eine Regelung in der Satzung sinnvoll wäre.

 

 

 
 

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