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23. -außerordentliche(n)- öffentliche Sitzung des Schulausschusses
TOP: Ö 3
Gremium: Schulausschuss Beschlussart: (offen)
Datum: Mi, 11.03.2020 Status: öffentlich
Zeit: 16:00 - 17:10 Anlass: Außerordentliche Sitzung
Raum: Mehrzweckhalle Grone
Ort:
Inter/0513/20 Gemeinsamer Antrag der B'90/Die Grünen-, SPD-Ratfrakttionen und derGÖLinke/ALG-Ratsgruppe betr.: "Mensabetrieb für die Erfordernisse des Otto-Hahn-Gymnasiums als Ganztagsschule – Nutzung des geplanten Neubaus für Unterrichtsräume"
     
 
Status:öffentlichVorlage-Art:Beschlussvorlage/sonstige Vorlage
Federführend:Interfraktionell Beteiligt:40-Fachbereich Schule
    20-Fachbereich Finanzen
 
Wortprotokoll
Beschluss

Frau Bury trägt den Dringlichkeitsantrag vor.

Herr Siepmann unterstützt den Antrag nicht. Seiner Meinung nach würde die Mensa in der BBS durch die Schüler*innen des OHG nicht genutzt werden.

Herr Dr. Raubuch ist dafür, die Voraussetzungen dafür zu schaffen, den OHG-Neubau um ein viertes Geschoss nachträglich aufzustocken, wenn der Sanierungsstau abgearbeitet sei. Die Nutzung der BBS-Mensa durch Schüler*innen des OHG sehe er unkritisch. Beispielsweise nutzten die Grundschüler*innen der Adolf-Reichwein-Schule die Mensa der benachbarten Martin-Luther-King-Förderschule. Er finde es im übrigen unlauter, darauf zu verweisen, dass in anderen Bereichen Geld eingespart werden könne, da in diesem Gremium ausschließlich über den Schulbereich werde.

 

Herr Dr. Häntsch fragt, welche Zeitschiene für den an die Verwaltung gerichteten Prüfantrag vorgesehen sei und wie die Einbeziehung des OHG umgesetzt werden solle.

 

Frau Stobbe fügt hinzu, dass die Verwaltung schnellstmöglich Gespräche mit dem Landkreis und der Schulgemeinschaft des OHG aufnehmen und Möglichkeiten ausloten solle.

 

Frau Schmidt weist darauf hin, dass der Antrag nochmals im Rat gestellt werden müsse.

 

Als erstes müsse die Verwaltung Gespräche mit dem Landkreis als Vertragspartner aufnehmen. Von der Kooperation des Landkreises hänge es ab, ob den weiteren Forderungen des Antrages Rechnung getragen werden könne. Mit der Schule werde die Verwaltung in den Dialog wieder eintreten.

 

Herr Dr. Raubuch weist noch einmal darauf hin, dass im Falle eines Beschlusses zu einem reduzierten Neubau am OHG geprüft werden solle, ob eine Aufstockung mit einer 4. Etage nachträglich möglich sein werde.

 

Frau Epperlein sagt eine Prüfung dieser Option zu.

 

Anschließend fasst der Schulausschuss mehrheitlich bei 8 Ja-Stimmen und 3 Nein-Stimmen folgenden Beschlussvorschlag:

 

 

Anlagen:  
  Nr. Status Name    
Anlage 1 1 öffentlich 200310 Antrag Mensabetrieb für die Erfordernisse des Otto-Hahn-Gymnasiums als Ganztagsschule – Nutzung des geplanten Neubaus für Unterrichtsräume (247 KB)      

Der Ausschuss möge dem Rat zum Beschluss vorlegen:

Die Verwaltung wird beauftragt, für die Raum- und Ganztagsbedarfe des Otto-Hahn-Gymnasiums in Kooperation mit dem Landkreis Göttingen die Einrichtung eines Mensabetriebs für das Otto-Hahn-Gymnasium im Gebäude der BBS II zu prüfen und zu planen.

Die Planung des Mensabetriebs soll unter Einbezug der Schulgemeinschaft des Otto-Hahn-Gymnasiums erfolgen und die Erfordernisse für Schülerinnen und Schüler des Sekundarbereichs I berücksichtigen. Es ist dabei unter anderem zu prüfen, inwieweit die Schulgemeinschaft des Otto-Hahn-Gymnasiums die Mensaräume für Veranstaltungen nutzen kann.

Für die dafür notwendige Planung wird im Nachtragshaushalt 2019/20 ein Planungskostenansatz in Höhe von 20.000.- Euro zur Verfügung gestellt.

Die Entscheidung über die Nutzung dieser Option erfolgt unter Einbezug des Otto-Hahn-Gymnasiums.

 

 

 

 

 

 
 

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