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49. öffentliche/nichtöffentliche Sitzung des Ausschusses für Bauen, Planung und Grundstücke
TOP: Ö 12
Gremium: Ausschuss für Bauen, Planung und Grundstücke Beschlussart: zur Kenntnis genommen
Datum: Do, 09.01.2020 Status: öffentlich/nichtöffentlich
Zeit: 16:00 - 21:41 Anlass: Ordentliche Sitzung
Raum: Sitzungsraum CHELTENHAM (118), Hiroshimaplatz 1 - 4, 37083 Göttingen (barrierefrei)
Ort:
FB66/0189/19 Anfragen des Ausschusses
   
 
Status:öffentlichVorlage-Art:Tischvorlage
Federführend:66-FB Tiefbau und Bauverwaltung   
 
Wortprotokoll
Abstimmungsergebnis
Beschluss

Zur Anfrage des Ratsherren Dr. Welter-Schultes bezüglich der Nutzung des Parkplatzes am Jahnstadion verweist Frau Broistedt auf die zuvor verteilte Stellungnahme der Verwaltung.

 

Herr ller verweist darauf, dass eine weitere Anfrage (Anfrage der ndnis90/Die GNEN-Ratsfraktion zum Thema. „Erneuerung von Lichtsignalanlagen“) deutlich verspätet eingegangen sei (erst am Tag vor der Sitzung) und daher in der Kürze der Zeit nicht mehr habe schriftlich beantwortet werden können. Zudem handele es sich hier eigentlich um eine Angelegenheit des Umwelt-und Mobilitätsausschusses. Herr Ernst ergänzt, dass die Verwaltung hierzu in der kommenden Sitzung des Mobilitätsausschusses schriftlich Stellung nehmen wolle.

 

Es liegen keine weiteren schriftlichen Anfragen vor.

 

Auf Nachfrage von Herrn Dr. Welter-Schultes teilt Frau Broistedt mit, dass der GoeSF-Parkplatz aufgrund einer entsprechenden Anfrage eines ortsansässigen Spediteurs vermietet worden sei. Diese kurzfristige Nutzung sei aus ihrer Sicht v.a. auch deshalb unproblematisch gewesen, weil im fraglichen Zeitraum keinerlei sportliche Veranstaltungen im Jahnstadion stattgefunden hätten. Die aus dieser Vermietung erzielten Zusatzeinnahmen trügen zur Finanzierung der GoeSF-Sportstätten bei. Auf die sich anschließende grundsätzliche Kritik von Herrn Dr. Welter-Schultes an den Geschäftspraktiken des europäischen Speditionsgewerbes reagiert Herr Arnold mit dem Hinweis, dass diese Thematik den Rahmen einer Anfrage sprenge.

 

Herr Hilterhaus befürchtet, dass durch das Befahren der Straße Sandweg durch die zahlreichen Lkw die dortige Brücke über die Leine nachhaltig geschädigt werden könne. Herr Ernst stellt hierzu klar, dass es sich hier nicht um eine Brücke handele, sondern dass die Leine hier lediglich mittels eines Betonrohres unter dem Straßendamm hindurchgeführt werde. Eine Tonnagebeschränkung existiere hier nicht.

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Auf Nachfrage von Herrn Dr. Wiedemann teilt Herr Lindemann mit, dass die Verwaltung beabsichtige, dem Ausschuss ein Strategiepapier „Klimaschutz in der Stadtplanung“ noch in der ersten Jahreshälfte vorzulegen.

 

 

 

 
 

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