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27. öffentliche/nichtöffentliche Sitzung des Jugendhilfeausschusses
TOP: Ö 9
Gremium: Jugendhilfeausschuss Beschlussart: zur Kenntnis genommen
Datum: Do, 14.11.2019 Status: öffentlich/nichtöffentlich
Zeit: 16:07 - 17:58 Anlass: Ordentliche Sitzung
Raum: Sitzungsraum CHELTENHAM (118), Hiroshimaplatz 1 - 4, 37083 Göttingen (barrierefrei)
Ort:
FB51/0694/19 Anfragen des Ausschusses
     
 
Status:öffentlichVorlage-Art:Beschlussvorlage/sonstige Vorlage
Federführend:51-Fachbereich Jugend   
 
Wortprotokoll
Beschluss

 

Frau Koch erinnert, dass ein Antrag zur Finanzierung des Vereins KORE e.V. gestellt worden sei. Darauf habe die Verwaltung eine Stellungnahme abgegeben. Als Reaktion hierauf habe sie eine Protestnote verfasst, da die Stellungnahme der Verwaltung einige Dinge, auf die man sich in gemeinsamen Gesprächen geeinigt hatte, nicht aufgeführt habe. Sie frage daher, was die nächsten Schritte seien.

 

Frau Meyer äert, dass man die notwendigen Mittel entweder auf Vorschlag der Verwaltung oder auf Antrag der Politik in den Nachtragshaushalt einbringen müsse. Herr Klaus Dieter Schmidt ergänzt, dass man Gespräche mit dem Oberbürgermeister geführt habe. Dieser wolle keine separate Entscheidung über dauerhafte Förderungen fällen, sondern den gesamten Nachtragshaushalt betrachten. Dieser werde im Februar im Jugendhilfeausschuss beraten und im März im Rat beschlossen. Er antwortet auf Anfrage, dass in der Februar-Sitzung des Jugendhilfeausschusses ein entsprechender Antrag eingebracht werden müsse.

 

Frau Siebecke erinnert daran, dass es einmütige Meinung des Ausschusses gewesen sei, KORE zu fördern.

 

 

 

Frau Meyer unterbricht die Sitzung für Bürgerfragen.

 

Frau Karasch fragt, ob die Verwaltung die Möglichkeit geprüft habe, Räume für eine Großtagespflegestelle zu mieten. Herr Klaus Dieter Schmidt antwortet, dass Räume von den Tagespflegepersonen selbst angemietet würden, während die Verwaltung prüfe, ob diese geeignet seien. Geeignete Räume, die sich in städtischem Eigentum befinden, seien kaum vorhanden. Herr Dames meint dazu, dass Verwaltung und Politik bei der Veräerung von städtischem Eigentum zurückhaltender sein sollten.

 

Herr Kraus verweist auf die Veröffentlichung „Sicher ist Sicher“ der DGB-Jugend, der Sozialistischen Jugend sowie des Jugendumweltnetzwerk Niedersachsen zum Thema Prävention sexualisierter Gewalt in Jugendverbänden. Diese stehe im Internet zum Download zur Verfügung (http://www.falken-nds.de/?p=2628).

 

 

 

 
 

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