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27. öffentliche/nichtöffentliche Sitzung des Jugendhilfeausschusses
TOP: Ö 3
Gremium: Jugendhilfeausschuss Beschlussart: zur Kenntnis genommen
Datum: Do, 14.11.2019 Status: öffentlich/nichtöffentlich
Zeit: 16:07 - 17:58 Anlass: Ordentliche Sitzung
Raum: Sitzungsraum CHELTENHAM (118), Hiroshimaplatz 1 - 4, 37083 Göttingen (barrierefrei)
Ort:
FB51/0690/19 Mitteilungen der Verwaltung
     
 
Status:öffentlichVorlage-Art:Beschlussvorlage/sonstige Vorlage
Federführend:51-Fachbereich Jugend   
 
Wortprotokoll
Beschluss

 

Herr Klaus Dieter Schmidt äert, dass man über die den Fachbereich Jugend betreffenden Investitionen der Stadt Göttingen informieren wolle. Dies betreffe zunächst die Kindertagesstätte in Holtensen. Es sei durch die Bauverwaltung festgestellt worden, dass die Einrichtung im planerischen Außenbereich liege und für die vorgesehene Erweiterung ein Bebauungsplan erstellt werden müsse. Dadurch verzögere sich die Umsetzung des Vorhabens. Zurzeit gehe man davon aus, dass der Bebauungsplan in 2020 genehmigt werde. Bei günstigem Bauverlauf könne die Erweiterung zum 01.08.2021 oder kurz danach fertig gestellt sein. Das zweite Vorhaben sei der Ausbau der Kindertagesstätte Pfalz-Grona-Breite zu einem Familienzentrum. Der Baubeginn sei in 2020 und mit einer Fertigstellung rechne man 2021 oder 2022.

 

Herr Klaus Dieter Schmidt erinnert an eine Eilentscheidung des Oberbürgermeisters gemäß § 89 Niedersächsisches Kommunalverfassungsgesetz bezüglich der Satzung des Jugendparlaments. Man habe Einwendungen seitens der Schulen erhalten, wonach die Organisation der Wahl im vorgesehenen Zeitrahmen nicht hätte durchgeführt werden können. Nun sei festgelegt worden, dass die konstituierende Sitzung des Jugendparlaments nicht später als im Mai 2020 stattfinden solle. Herr Jung ergänzt zum Thema, dass es eine Geschäftsstelle für das Jugendparlament geben sollte. Diese sei nun eingerichtet und mit Frau Jäger-Hartmann im Rahmen einer halben Stelle besetzt. Frau ger-Hartmann äert, dass sie seit etwa zwei Jahren für die Stadt Göttingen tätig sei. Für diese Stelle habe sie sich beworben, da es ihr ein Anliegen sei, mit Jugendlichen zu arbeiten.

 

 

 
 

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