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27. öffentliche/nichtöffentliche Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Klimaschutz und Mobilität
TOP: Ö 10
Gremium: Ausschuss für Umwelt, Klimaschutz und Mobilität Beschlussart: ungeändert beschlossen
Datum: Di, 24.09.2019 Status: öffentlich/nichtöffentlich
Zeit: 17:30 - 21:14 Anlass: Ordentliche Sitzung
Raum: Sitzungsraum CHELTENHAM (118), Hiroshimaplatz 1 - 4, 37083 Göttingen (barrierefrei)
Ort:
B' 90/0308/19 Antrag der B‘90/Die Grünen-Ratsfraktion betr.:“Mehr Fahrbahnraum für Busse und ihre Fahrgäste“
     
 
Status:öffentlichVorlage-Art:Beschlussvorlage/sonstige Vorlage
Federführend:Bündnis 90/Die Grünen-Ratsfraktion Beteiligt:67-Fachbereich Stadtgrün und Umwelt
    Dezernat D - Planen, Bauen und Umwelt
   61-Fachbereich Planung, Bauordnung und Vermessung
 
Wortprotokoll
Beschluss

Herr Holefleisch stellt den Antrag vor.

 

Herr König erinnert an den Vorschlag des Klimaschutzbeirates, die Bustaktung zu verdoppeln. Busspuren wären dann besonders sinnvoll. Es wäre zu prüfen, ob Mittel im Rahmen des Klimaprogramms eingesetzt werden könnten.

 

Herr Dr. Welter-Schultes begrüßt den Antrag. Die Straßenräume, deren Größe auf alten Planungen basiere, müssten anders genutzt werden.

 

Frau Schüle-Rennschuh zeigt wenig Verständnis für den Antrag. Bei den besagten Straßen handele es sich um Bundesstraßen und Umleitungsstrecken für die A7. Deren Bedeutung für den Pendlerverkehr sei sehr groß. Die Bauarbeiten auf diesen Straßen hätten zu langen Staus geführt. Sie plädiere eher für große Parkplätze an den Einfallstraßen, an denen Pendler auf den ÖPNV wechseln könnten. Wie im Antrag beschrieben könne das Problem nicht angegangen werden.

 

Herr Grothey erinnert an die Abmachung, dass es keine Diskussion ohne Verwaltungsvorlage gebe. Die GÖVB könnten auch nicht mehr Busse fahren lassen.

 

Herr Dr. Wiedemann führt Schadstoffmessungen der Deutschen Umwelthilfe auf der Kasseler Landstraße vom März 2019 an, die moderat ausgefallen wären. Der Umleitungsverkehr hätte zwischenzeitlich auch anders geregelt werden können.

 

Herr Lindemann sagt eine Antwort der Verwaltung zu. Busspuren seien jedoch kurzfristig nicht umsetzbar, da insbesondere auch die Kreuzungsbereiche betrachtet werden müssten.

 

 

 

 
 

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