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öffentliche/nichtöffentliche Sitzung des Jugendhilfeausschusses
TOP: Ö 8
Gremium: Jugendhilfeausschuss Beschlussart: zur Kenntnis genommen
Datum: Do, 12.09.2019 Status: öffentlich/nichtöffentlich
Zeit: 16:03 - 18:12 Anlass: Ordentliche Sitzung
Raum: Sitzungsraum CHELTENHAM (118), Hiroshimaplatz 1 - 4, 37083 Göttingen (barrierefrei)
Ort:
FB51/0684/19 Anfragen des Ausschusses
   
 
Status:öffentlichVorlage-Art:Beschlussvorlage/sonstige Vorlage
Federführend:51-Fachbereich Jugend   
 
Wortprotokoll
Beschluss

 

Herr fer fragt bezüglich der Anfrage der CDU an, wie diese auf die Fragen gekommen sei. Frau Mecke erklärt, dass man von Eltern angesprochen worden sei.

 

Frau Graupner fragt zur Antwort der Verwaltung an, warum es verschiedene Systeme der Platzvergabe bei städtischen und freien Kindertagesstätten gebe. Zudem möchte Sie wissen, warum die Antwort zu Frage 5 Nein laute, da doch seitens des Jugendamtes von den freien Trägern Belegungs- und Wartelisten erhoben würden. Schließlich merkt sie an, dass die in der Antwort zu Frage 1 genannte Onlineanmeldung keine „echte“ Onlineanmeldung sei, sondern aus dem Download einer PDF-Datei bestehe. Herr Klaus Schmidt antwortet, dass die freien Träger im Rahmen ihrer Trägerautonomie selbständig über die Vergabe der Plätze entscheiden würden. Die Antwort zu Frage 5 ergebe sich daraus, dass es keine zentrale Platzvergabe gebe. Die vom Jugendamt erhobenen Listen seien für die Kindertagesstättenbedarfsplanung nötig.

 

 

Herr Harald Schmidt verweist auf eine Broschüre, die der Kreisverband Legasthenie / Dyskalkulie herausgegeben habe. Er fragt an, ob diese im Jugendamt ausgelegt werden könne. Herr Klaus Schmidt bejaht dies.

 

 

Frau Grothe hrt aus, dass es nicht genügend Betreuungsplätze in Kindertagesstätten gebe und die Eltern deshalb auf Tagespflege ausweichen würden. Allerdings gebe es bei Stadt und Landkreis Göttingen verschiedene Regelungen bezüglich Abrechnungszeiträumen und sich daraus ergebenden Urlaubsansprüchen. Sie rege an, hier Abhilfe zu schaffen und für eine Angleichung der Verfahren zu sorgen. Herr Klaus Schmidt antwortet, dass man diesbezüglich in Gesprächen mit dem Landkreis Göttingen stehe.

 

 

Herr Dr. Hermann fragt nach dem Stand des Online-Anmeldeverfahrens. Herr Klaus Schmidt erklärt, dass man mit der Ausschreibung noch nicht weiter fortgeschritten sei. Allerdings gebe es einen neuen Anbieter, der bereits Verbindungen zur KDG (Kommunale Dienste Göttingen) habe. Würde man sich für deren Produkt entscheiden, könne man auf eine Ausschreibung verzichten. Es habe bereits eine Produktpräsentation gegeben und man stehe in Kontakt zum Anbieter bezüglich eines Angebots. Allerdings sei es unwahrscheinlich, dass ein Anmeldeverfahren bereits zum 01.08.2020 in Betrieb gehen würde.

 

 

Herr lscher teilt in Bezug auf den Vortrag von Frau Teepe und Frau Petrova in der letzten Sitzung mit, dass man im Nachgang drei weitere Kinder in Kindertagesstätten habe vermitteln können. Angesichts der Dringlichkeit des Projekts würde er vorschlagen, demnächst erneut zum Thema zu berichten. Herr Klaus Schmidt erinnert, dass man eine Frist von drei Monaten zur Umsetzung der ersten Maßnahmen erhalten habe. Frau Meyer unterstützt eine zeitnahe erneute Berichterstattung.

 

 

 

 

 
 

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