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26. öffentliche/nichtöffentliche Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Klimaschutz und Mobilität
TOP: Ö 11
Gremium: Ausschuss für Umwelt, Klimaschutz und Mobilität Beschlussart: ungeändert beschlossen
Datum: Do, 29.08.2019 Status: öffentlich/nichtöffentlich
Zeit: 16:30 - 20:36 Anlass: Ordentliche Sitzung
Raum: Sitzungsraum CHELTENHAM (118), Hiroshimaplatz 1 - 4, 37083 Göttingen (barrierefrei)
Ort:
BerMi/0029/19 Antrag des beratenden Mitglieds im "Umweltausschuss", Frau Walbrun, betr. "Maßnahmen aus dem Projekt Klimaschutz im Zentrum umsetzen und verstetigen"
   
 
Status:öffentlichVorlage-Art:Beschlussvorlage/sonstige Vorlage
Federführend:Beratendes Mitglied Beteiligt:67-Fachbereich Stadtgrün und Umwelt
    Dezernat D - Planen, Bauen und Umwelt
   20-Fachbereich Finanzen
 
Wortprotokoll
Beschluss

 

Frau Walbrun stellt ihren ersten Antrag vor und berichtet von der Arbeit mit den Verbänden für mehr Interesse der Bürger, die Innenstadt mehr zu begrünen. Sie sieht die Notwendigkeit einer Verstetigung dieser Arbeit und bittet um entsprechenden Beschluss.

 

Herr Grothey stimmt dem zu, möchte aber diesen für den neuen Haushalt vorsehen.

 

Frau Morgenroth möchte in der kommenden Verwaltungsvorlage Zahlen dazu erfahren.

Herr Dr. Joger gibt zu bedenken, dass über Jahre immer von Fassaden- und Dachbegrünung gesprochen wurde und wenig passiert ist. Er unterstützt daher den Vorschlag. Die Landeshauptstadt hat für dieses Anliegen den BUND mit ins Boot geholt. München hat ein Dachbegrünungsprogramm, welches nur aus Bundesmitteln umgesetzt wird. Für solche Förderanträge ist jedoch zusätzliches Personal erforderlich.

 

Frau Friedrich-Braun erläutert, die Verwaltung habe den Anspruch das Projekt Grüne Orte aus dem Projekt Klimaschutz im Zentrum fortzuführen. So werden z.Z. für 2019  2 bis 3 Beratungen angestrebt. Ein Kooperationsvertrag mit dem BUND werde geprüft, da derzeit für dieses Projekt bei der Verwaltung keine Personalressourcen vorhanden sind. Die Verwaltung werde einen Vorschlag entwickeln, in dem  Aussagen zum Arbeitsaufwand gemacht werden und finanzielle Mittel geschätzt werden, die in den Nachtragshaushalt oder neuen Haushalt eingebracht werden können.

 

Herr Dr. Wiedemann  kann sich bisher nur an Bekenntnisse zu Begrünungen erinnern, die im Ergebnis nichts brachten. Es ist an der Zeit dies in der Bauleitplanung durch einen Beschluss im Ausschuss für Bau, Planung und Grundstücke zu zementieren.

 

Herr König bringt in Erinnerung, dass die Arbeit für den Klimaschutz sehr mühselig war und es enttäuschend ist, wenn dies nicht fortgeführt wird oder gar versandet.

 

Frau Epperlein berichtet, dass die Stadt sich jedes Jahr ein Gebäude zur Planung von Begrünungsmaßnahmen vornimmt, aber nur eingeschränkt extern beraten kann.

 

Frau Friedrich-Braun berichtet von zwei an einer Begrünung interessierten Hausbesitzern, die in Zusammenarbeit mit dem BUND beraten werden könnten.

 

 

 

 
 

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