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17. öffentliche/nichtöffentliche Sitzung des Ortsrates Nikolausberg
TOP: Ö 8.1
Gremium: Ortsrat Nikolausberg Beschlussart: zur Kenntnis genommen
Datum: Do, 20.06.2019 Status: öffentlich/nichtöffentlich
Zeit: 20:00 - 22:05 Anlass: Ordentliche Sitzung
Raum: Gasthaus "Zum Klosterkrug", Kalklage 2, 37077 Göttingen-Nikolausberg
Ort:
GrSB90/0064/19 Anfrage der SPD-Bündnis 90/Die Grünen Ortsratsgruppe betr. Entwicklung der Biodiversität in Nikolausberger Gärten
   
 
Status:öffentlichVorlage-Art:Beschlussvorlage/sonstige Vorlage
Federführend:SPD-Bündnis 90/Die Grünen-Gruppe im Ortsrat Nikolausberg   
 
Wortprotokoll
Beschluss

Herr Reyhn bringt die Anfrage ein und begründet sie. Dazu trägt er den § 9 NBauO vor (siehe Anlage).

 

Frau ntzler trägt vor, dass es einen ähnlichen Antrag der CDU im Stadtrat gegeben habe.

 

Frau Elligsen verliest die Antwort der Verwaltung (siehe Anlage).

 

Herr Weide erfragt, wo es die Broschüre des Niedersächsischen Ministeriums für Umwelt, Energie, Bauen und Klimaschutz gebe. Frau Elligsen antwortet, dass es diese online gebe, ob in Papierform wisse sie nicht.

 

Frau Dr. rmann bringt ein, dass aus dieser Broschüre in dem nächsten Nikolausberg Aktuell Heft berichtet werden könne.

 

 

Einwohnerinnen und Einwohner fragen Ortsrat und Verwaltung:

 

Herr Silber erfragt, warum die Hecken an den Straßen und Feldwegen so radikal gekürzt worden seien. Frau Margraf antwortet daraufhin, dass es zu diesem Thema bereits in der letzten Sitzung des Ortsrates einen Antrag gegeben habe. Eine Antwort der Verwaltung liege jedoch noch nicht vor.

 

Herr Prof. Dr. pfert schlägt vor, dassglicherweise ein Preis für eine schöne Gartenmaßnahme in Nikolausberg ausgeschrieben werden könne. Frau ntzler findet diese Idee gut und schlägt vor, einen Tag des offenen Gartens in Nikolausberg zu veranstalten.

 

Frau Bart teilt mit, dass nützliche Gärten oft ein wenig schmuddelig aussehen würden, es müsse also ein Umdenken erfolgen, was den Begriff eines schönen Gartens angehe. Herr Weide sagt zu, dass sich der Ortsrat damit befassen werde.

 

Herr Silber fragt an, ob der Kies vom letzten Winter von den Straßen und Gehwegen entfernt werden könne, da dieser bei Starkregen die Abflüsse verstopfen könne.

 

Frau Scheithauer erfragt, ob man Tierbesitzer zwingen könne, die Tiere für eine bestimmte Zeit im Jahr im Haus zu halten. Frau ntzler teilt mit, dass dies wohl nicht möglich sei, jedoch wäre ein Halsband mit Glöckchen glicherweise eine Hilfe.

 

Frau Dr. rmann bringt ein, dass in Göttingen die Katzenhilfe streunende Katzen einfange. Frau ntzler teilt mit, dass zusätzlich in Göttingen auch eine Kastrationspflicht für Katzen bestünde.

 

Herr Hartung teilt mit, das er kein Verständnis dafür habe, dass die Stadt zum Knecht der Bauern wird. Früher wurden die Hecken durch die Bauern gekürzt, dies gab Ärger mit der unteren Naturschutzbehörde. Er fragt, welches Amt bei der Stadt für den Rückschnitt zuständig sei. Herr Weide antwortet ihm, dass das Grünflächenamt den Rückschnitt beauftrage.

 

Frau Reyhn schlägt vor, dass der Ortsrat aus seinen Mitteln möglicherweise die Bepflanzung von Blühstreifen unterstützen könne oder dies als Anregung weiterleiten könne.

 

Herr Weide teilt mit, dass der Bund Bauern Zuschüsse gewähren würde, wenn diese Blühstreifen anlegen.

 

 

Die Antwort der Verwaltung wird zur Kenntnis genommen.

 

 
 

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