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24. öffentliche/nichtöffentliche Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Klimaschutz und Mobilität
TOP: Ö 15
Gremium: Ausschuss für Umwelt, Klimaschutz und Mobilität Beschlussart: abgelehnt
Datum: Di, 28.05.2019 Status: öffentlich/nichtöffentlich
Zeit: 17:00 - 21:10 Anlass: Ordentliche Sitzung
Raum: Sitzungsraum CHELTENHAM (118), Hiroshimaplatz 1 - 4, 37083 Göttingen (barrierefrei)
Ort:
 
Wortprotokoll
Beschluss

Herr Wucherpfennig stellt den Antrag vor.

 

Frau Sohns (Besucherin) bemerkt, dass die Verbesserungen, von denen im älteren Leitbild die Rede gewesen sei, nicht umgesetzt worden seien. Die Anwohner warteten seit 9 Jahren auf eine Einbahnstraßenregelung.

 

Herr Dienberg widerspricht. Im Leitbild sei nie von „Einbahnstraße“ die Rede gewesen, sondern von einer „Prüfung der Verkehrsberuhigung“. Diese müsse in die „Vorbereitende Untersuchung nördliche Innenstadt“ eingebettet sein. Die Interessen wären hier sehr verschieden. Er könne nur vor einer Umsetzung des Antrages warnen.

 

Herr Dr. Welter-Schultes begrüßt die Idee des Antrages. Die Obere-Masch-Straße sei lange Einbahnstraße gewesen, und die Situation sei in dieser Zeit gut gewesen. Wenn das Chaos nach einer Neuregelung ausbrechen sollte, könne man die Schilder ja wieder wegnehmen.

 

Frau Grothe sieht die vermehrten Durchfahrten in der Straße in der schlechten Abbiegesituation Goetheallee/Berliner Straße begründet.

 

Herr Wucherpfennig würde eine Vorlage zur nächsten Sitzung begrüßen.

 

Herr Koss erwidert, das etwas schwierigere Einbiegen in die Berliner Straße sei gewollt, weil an dieser Stelle ein Unfallschwerpunkt existierte.

 

Frau Morgenroth befürwortet den systemischen Ansatz der Verwaltung.

 

Herr Bussmann (Besucher) behauptet, der Unfallschwerpunkt würde sich so in die Obere-Masch-Straße verlagern.

 

Frau Grothe und Frau Oldenburg thematisieren eine Verlegung des Haltebalkens.

 

Herr Winter entgegnet, eine Verlegung sei für die Unfallhäufigkeit nicht relevant. Eine Einbahnstraßenregelung sollte wegen ihrer großen Auswirkung in ein Gesamtverkehrskonzept eingebunden sein. Zudem befürchte er, dass das Geschwindigkeitsniveau in einer Einbahnstraße ansteigen werde.

 

Der Antrag wird mehrheitlich abgelehnt (eine Jastimme, 7 Neinstimmen).

 

 
 

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