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21. öffentliche/nichtöffentliche Sitzung des Ausschusses für Personal,Gleichstellung und Inklusion
TOP: Ö 5
Gremium: Ausschuss für Personal, Gleichstellung und Inklusion Beschlussart: zur Kenntnis genommen
Datum: Mo, 04.03.2019 Status: öffentlich/nichtöffentlich
Zeit: 16:00 - 17:50 Anlass: Ordentliche Sitzung
Raum: Sitzungsraum THORN (126), Hiroshimaplatz 1 - 4, 37083 Göttingen (barrierefrei)
Ort:
FB11/1469/19 Büroflächenmanagement
- mündlicher Bericht -
   
 
Status:öffentlichVorlage-Art:Beschlussvorlage/sonstige Vorlage
Federführend:11-Fachbereich Personal und Organisation Beteiligt:11-Verwaltungsstellen
 
Wortprotokoll
Abstimmungsergebnis
Beschluss

 

Herr Horn stellt den aktuellen Stand der Entwicklungen des Büroflächenmanagements vor.

 

Herr Arnold bittet um Mitteilung, welche Sicherheitsaspekte bei der Gestaltung der Raumeinteilung berücksichtigt worden seien. Ebenso bittet er um Auskunft, wie die Mitarbeiter/innen auf die größeren Raumaspekte reagieren würden.

 

Herr Horn teilt mit, dass Besucher jeweils im Empfangsbereich bleiben würden und dass die übrigen Bereiche nur mittels Zugangschips erreichbar seien.

 

Frau cking berichtet, dass die Mitarbeiter/innen der neuen Raumgestaltung recht kritisch gegenüber stünden.

 

Herr Horn ergänzt, dass die Befürchtungen der Mitarbeiter/innen daraus resultierten, dass die historisch vielfach entstandenen Einzelbüros teilweise zu einem Statusdenken geführt hätten. Die vorhandenen Befürchtungen sollen durch einen guten Kontakt mit den Mitarbeiter/innen über die Führungskräfte abgebaut werden.

 

Frau cking schließt sich dem an und erklärt, dass viel mit den Mitarbeiter/innen gesprochen und diese motiviert werden müssten.

 

Frau Fischer-Kallmann gibt zu bedenken, dass bei einer höheren Anzahl von Personen auch der Geräuschpegel entsprechend höher sei.

 

Herr Horn erklärt, dass hierzu ein Akustikbüro an der Planung beteiligt sei und in den jeweiligen Teams eine Art „roknigge“ entwickelt werden müsse, damit Störungen vermieden werden können.

 

Herr Arnold fragt bezüglich der Planung am ehemaligen Fernmeldeamt, ob zukünftig vermieden werden könne, dass Personen bezüglich eines Anliegens zwischen den Standorten Rathaus und Außenstelle hin und her geschickt würden.

 

Herr Horn teilt zunächst mit, dass weitere Etagen des ehemaligen Fernmeldeamtes zum 01.07.2019 übernommen werden können und in diesem Zuge das Jobcenter am Standort der Bundesagentur am Bahnhof aufgelöst werden könne. Das Anlaufen mehrerer Standorte ließe sich nach Einschätzung von Herrn Horn nicht komplett ausschließen, könne aber durch entsprechende Schulungen der Erstkontaktstelle minimiert werden.

 

Herr Ralle teilt mit, dass er durch die Einrichtung von Teambüros eine Arbeitserleichterung für Mitarbeiter/innen sehe, die häufig auf Teamarbeit angewiesen seien.

 

Frau Grothe fragt, ob es auch die Möglichkeit gäbe, sich für bestimmte Tätigkeiten komplett zurückzuziehen.

 

Herr Horn bestätigt, dass in den sogenannten „Silent-Räumen“ die technische Ausstattung hierfür geschaffen werden solle.

 

 

 
 

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