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21. öffentliche/nichtöffentliche Sitzung des Ausschusses für Personal,Gleichstellung und Inklusion
TOP: Ö 7
Gremium: Ausschuss für Personal, Gleichstellung und Inklusion Beschlussart: zur Kenntnis genommen
Datum: Mo, 04.03.2019 Status: öffentlich/nichtöffentlich
Zeit: 16:00 - 17:50 Anlass: Ordentliche Sitzung
Raum: Sitzungsraum THORN (126), Hiroshimaplatz 1 - 4, 37083 Göttingen (barrierefrei)
Ort:
FB11/1467/19 Arbeit des Gleichstellungsbüros 2018
- Bericht -
   
 
Status:öffentlichVorlage-Art:Beschlussvorlage/sonstige Vorlage
Federführend:11-Fachbereich Personal und Organisation Beteiligt:02-Gleichstellungsbeauftragte
 
Wortprotokoll
Abstimmungsergebnis
Beschluss

 

Der Tätigkeitsbericht des Gleichstellungsbüros der Stadt Göttingen wird den Ausschussmitgliedern ausgeteilt.

 

Frau Langanke berichtet zur Arbeit der Koordinierungsstelle, dass die Zahl der persönlichen Beratungstermine im vergangenen Jahr deutlich zurückgegangen sei.

 

Weiter berichtet Frau Langanke von im vergangen Jahr stattgefundenen Veranstaltungen.

 

Frau Thür berichtet zur Gewinnung von Fachkräften, dass in Zusammenarbeit mit der Berufsbildenden Schule III mehr männliche Erzieher für die Kindertagesstätten gewonnen werden sollen.

 

Weiter berichtet Frau Thür aus dem Mädchenarbeitskreis für Kinder- und Jugendhäuser, dass es dort Bedarfe an Fortbildungen zum Thema „sexuelle Übergriffe von männlichen Jugendlichen“ gebe.

 

Außerdem weist Frau Thür auf den „Girls Kick“ hin, zu dem sich ca. 50 Teams angemeldet hätten.

 

Frau ller teilt mit, dass es die Beratungsstellenrallye seit diesem Jahr über die Beschäftigungsförderung Göttingen als Fortbildungsangebot gebe.

 

Weiter berichtet Frau ller zum Themengebiet Integration über die Betreuung von Frauen mit Genitalverstümmelung in den Flüchtlingsunterkünften.

 

Zur Gleichstellung in der Verwaltung erklärt Frau ller, dass in der Stadtverwaltung Frauen in der Regel schlechter beurteilt seien als Männer. Zudem richte sich das neue Auswahlverfahren momentan primär nach der Gesamtnote der Beurteilungen. Frau ller weist darauf hin, dass dies die Gleichstellungsbemühungen sehr erschwere.

 

 

 
 

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