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19. öffentliche/nichtöffentliche Sitzung des Jugendhilfeausschusses
TOP: Ö 5
Gremium: Jugendhilfeausschuss Beschlussart: (offen)
Datum: Do, 17.01.2019 Status: öffentlich/nichtöffentlich
Zeit: 16:00 - 18:35 Anlass: Ordentliche Sitzung
Raum: Sitzungsraum CHELTENHAM (118), Hiroshimaplatz 1 - 4, 37083 Göttingen (barrierefrei)
Ort:
 
Wortprotokoll
Beschluss

 

Herr Lieske erklärt, dass die Verwaltung zunächst nur einen mündlichen Bericht liefere. Da die für die Umsetzung eines Jugendparlaments nötigen Mittel aufgrund eines Ratsbeschlusses eingestellt werden müssen, habe man von Fachbereich 20 die Mitteilung erhalten, dass diese in die Fachausschussänderungsliste aufgenommen würden. Konkret müssten dafür Personalkosten für eine halbe Stelle, Sachkosten in Höhe von 4.000,- € sowie ein Budget zur Verwendung durch das Parlament in Höhe von 10.000,- € berücksichtigt werden. Dazu einmalig 12.000,- €r die Wahl. Unabhängig davon gebe es das Projekt „Demokratie leben“. Von den dafür zur Verfügung stehenden 100.000,- €nne man 45.000,- €r eine Koordination ausgeben. Andere Mittel würden für ein Jugendforum verwendet. Dieses halte er für eine gute Vorarbeit für ein Jugendparlament und vielleicht käme es zu Synergieeffekten zwischen den beiden Einrichtungen.

 

Herr Schmidthrt aus, dass man eine Veranstaltung zum Thema in Lokkum besucht habe. zudem stehe man in Kontakt mit Osnabrück sowie Berlin. Ende November kam es zu einem Treffen mit den Jugendlichen aus der Arbeitsgruppe, um diverse Punkte in deren Konzept zu konkretisieren. Man warte gegenwärtig auf eine Rückmeldung der Jugendlichen bezüglich der in dem Treffen aufgeworfenen Fragen und werde danach ein neues Treffen abhalten. Er äert auf Anfrage, dass man das Projekt Jugendparlament ursprünglich zum 01.08.2019tte beginnen wollen. Es sei aber fraglich, ob man diesen Termin werde halten können.

 

Herr lscher erläutert, dass der Verein Jugendhilfe die Koordination des Projekts „Demokratie leben“ übernommen habe. Zurzeit arbeite man daran, Strukturen aufzubauen. Man müsse prüfen, ob es zu Synergien zwischen Jugendforum und Jugendparlament kommen werde.

 

Frau Meyer betont, dass es wichtig sei, auf eine möglichst paritätische Besetzung des Jugendparlaments mit Jungen und Mädchen zu achten.

 

Herr Dr. Hermann erinnert, dass sich die SPD gegen ein Jugendparlament ausgesprochen habe. Dies aber nicht, weil man politische Partizipation von Jugendlichen nicht unterstütze, sondern weil man eine andere Form der Mitwirkung für sinnvoller gehalten habe. Diesen Punkt habe man aber hinter sich gelassen und werde nun bei der Umsetzung des Jugendparlaments mitarbeiten.

 

 

 
 

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