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33. öffentliche/nichtöffentliche Sitzung des Ausschusses für Bauen, Planung und Grundstücke
TOP: Ö 7
Gremium: Ausschuss für Bauen, Planung und Grundstücke Beschlussart: zur Kenntnis genommen
Datum: Do, 10.01.2019 Status: öffentlich/nichtöffentlich
Zeit: 16:00 - 20:50 Anlass: Außerordentliche Sitzung
Raum: Sitzungsraum CHELTENHAM (118), Hiroshimaplatz 1 - 4, 37083 Göttingen (barrierefrei)
Ort:
FB66/0398/18 Anfragen des Ausschusses
   
 
Status:öffentlichVorlage-Art:Tischvorlage
Federführend:66-Fachbereich Tiefbau und Bauverwaltung (ehem. FB 60)   
 
Wortprotokoll
Beschluss

Zur Anfrage des Ratsherren Dr. Welter-Schultes zum Thema „Umsetzung der Freiflächengestaltung zwischen Leineberg und GVZ III“ verweist Herr Dienberg auf die im System allris hinterlegte Antwort der Verwaltung. Herr Schu und Herr Dr. Welter-Schultes fordern eine möglichst zeitnahe Umsetzung.

 

Es liegen keine weiteren schriftlichen Anfragen vor.

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Herr Dr. Welter-Schultes kritisiert, dass die im Rahmen des Kreuzungsumbaus Groner Tor neu errichtete Mittelinsel eine Bodenwelle aufweise, die die Benutzbarkeit dieser Mittelinsel durch Radfahrer erheblich einschränke. Ferner weise auf der Südseite der Kreuzung die Bordsteinabsenkung nur eine Breite von lediglich 4 m auf. Die sei insbesondere für abbiegende Radfahrer aufgrund der erforderlichen Kurvenradien deutlich zu schmal. Hinzu komme, dass der angrenzende Bordstein vergleichsweise hoch sei und damit für Behinderte aber auch für Menschen mit Rollkoffern nicht geeignet sei, was wiederum dazu führe, dass dieser Nutzerkreis ebenfalls auf den Bereich der Bordsteinabsenkung mithin auf den Radweg ausweiche. Hierdurch ergebe sich eine erhöhte Unfallgefahr. Ggfs. handele es sich hier um eine Frage der Gewährleistung; die Anlage nne daher u.U. in dieser Form nicht abgenommen werden.

 

Herr Dienberg bittet Herrn Dr. Welter-Schultes, sich diesbezüglich direkt mit dem Fachdienst Tiefbau in Verbindung zu setzen.

 

(Anmerkung des Protokollanten: Der Verwaltung ist bewusst, dass die Absenkung der Mittelinsel für Radfahrer nicht ausreichend tief gebaut wurde; dieser Zustand wird bei der nächsten sich bietenden Gelegenheit korrigiert werden. Die Radfahrerfurt ist mit 4 m dem Radschnellwegstandard entsprechend dimensioniert. Fußgänger mit Rollkoffern können die geplante, benachbarte „0-Absenkung“ für Rollstuhlfahrer nutzen. Der Radius in Richtung Bürgerstraße und die Radwegbreiten sind ausreichend groß, dass Radfahrer bequem von der Nordseite der Groner Landstraße (vom Bahnhof) in Richtung Bürgerstraße fahren können. Für Radfahrer in Richtung Westen (Bahndamm/ „Am Gartetalbahnhof“) kann der Radius nicht verändert werden, da hierdurch die notwenige Aufstellfläche für Fußgänger beeinträchtigt werden würde.)

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Herr Hilterhaus lobt die Gestaltung der Straße „Zum Sonsfelde“.

 

 
 

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