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17. öffentliche/nichtöffentliche Sitzung des Ausschusses für Kultur und Wissenschaft/Betriebsausschusses der Stadthalle
TOP: Ö 5
Gremium: Ausschuss für Kultur und Wissenschaft/Betriebsausschuss Stadthalle Beschlussart: (offen)
Datum: Do, 22.11.2018 Status: öffentlich/nichtöffentlich
Zeit: 16:30 - 17:21 Anlass: Ordentliche Sitzung
Raum: Sitzungsraum THORN (126), Hiroshimaplatz 1 - 4, 37083 Göttingen (barrierefrei)
Ort:
FB41/0415/18 Antrag der B'90/Die Grünen-Ratsfraktion betr. "Freiraumprojekt in der Voigt-Schule"
     
 
Status:öffentlichVorlage-Art:Tischvorlage
Federführend:41-Fachbereich Kultur   
 
Beschluss

Gegen den Vorschlag von Herrn Arndt, zu diesem Tagesordnungspunkt bei Bedarf Frau Moldenhauer vom KAZ e. V. das Wort zu erteilen, erhebt sich keine Widerspruch.

Frau Broistedt erklärt unter Hinweis auf die in der letzten Sitzung vorgestellten Informationen, dass die Theatergruppe „boat people projekt“ auf eine Nutzung der in Rede stehenden zwei Räume verzichtet habe. Von daher könne die Verwaltung dem Antrag der Bündnis 90/Die Grünen-Ratsfraktion folgen. Sie weise aber darauf hin, dass dieses Projekt nur zeitlich befristet sein könne, da im Otfried-Müller-Haus auch nach der Sanierung keine freien Räumlichkeitenr eine Fortsetzung des Projektes zur Verfügung stünden.

Auf Nachfrage von Frau Schüle-Rennschuh erklärt Frau Broistedt, dass die Theatergruppeboat people projekt“ nach dem Auszug aus dem IWF-Gebäude neue, den Bedarf deckendeume in der Stresemannstraße zu sehr günstigen Mietkonditionen bezogen habe.

Auf weitere Nachfrage von Frau Schüle-Rennschuh erklärt Frau Moldenhauer, dass im Rahmen einesPilotprojektes r einen im KAZ-Gebäude stundenweise freien Raum auch ohne große Bewerbung bereits zwei Anfragen studentischer Gruppen vorliegen würden. Letztlich sei die dem Antrag zugrunde liegende Idee aufgrund eines festzustellenden Bedarfes entwickelt worden. Grundsätzlich wurde das Projekt sowohl dem Stadtjugendring als auch dem Innenstadtjugendtreff „Point 6“ vorgestellt und positiv aufgenommen worden. Es solle aber darauf geachtet werden, dass die Räume nicht nur von studentischen Gruppen genutzt werden. Bezüglich des begrenzten Nutzungszeitraums von drei Monaten führt Frau Moldenhauer aus, dass bereits bei der Ausschreibung auf die zeitliche Begrenzung hingewiesen werde. Auch müssten die Nutzergruppen sich nicht erst finden, sondern würden bereits bestehen und hätten i. d. R. bereits eine Idee/ein Projekt. Darüber hinaus nnten die Gruppen von der guten Vernetzung des KAZ und des Stadtjugendrings profitieren und Unterstützung bei Förderanträgen erhalten.

Herr Arndt erklärt für die SPD-Ratsfraktion, dass dieses Projekt als grundsätzlich spannend und unterstützungswürdig angesehen werde. Mit Blick auf die laufenden Haushaltsberatungen aber melde seine Fraktion noch weiteren Beratungsbedarf an und schlage vor, über den Antrag im Rahmen der 2. Lesung des Kulturhaushaltes zu entscheiden.

r den Verein KUNST e. V. erklärt Herr Arnold, dass dieses Projekt sehr begrüßt werde, da es als sehr sinnvolle Ergänzung angesehenen werde, um auch ein jüngeres Publikum an Kultur heranzuführen und insofern die ganze Göttinger Kultur hiervon profitiere.  

 
 

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