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16. öffentliche/nichtöffentliche Sitzung des Ausschusses für Kultur und Wissenschaft/Betriebsausschusses der Stadthalle
TOP: Ö 4
Gremium: Ausschuss für Kultur und Wissenschaft/Betriebsausschuss Stadthalle Beschlussart: (offen)
Datum: Do, 20.09.2018 Status: öffentlich/nichtöffentlich
Zeit: 16:32 - 18:33 Anlass: Ordentliche Sitzung
Raum: Sitzungsraum THORN (126), Hiroshimaplatz 1 - 4, 37083 Göttingen (barrierefrei)
Ort:
B' 90/0285/18 Antrag der B'90/Die Grünen-Ratsfraktion betr. "Freiraumprojekt in der Voigt-Schule"
     
 
Status:öffentlichVorlage-Art:Beschlussvorlage/sonstige Vorlage
Federführend:Bündnis 90/Die Grünen-Ratsfraktion Beteiligt:41-Fachbereich Kultur
    20-Fachbereich Finanzen
   65-Fachbereich Gebäude
   Dezernat C - Soziales und Kultur
   Dezernat D - Planen, Bauen und Umwelt
 
Beschluss

r die antragstellende Fraktion von Bündnis 90/Die Grünen begründet Herr Harms den Antrag und weist im Verlauf seiner Ausführungen darauf hin, dass ein entsprechendes Angebot in Göttingen nach Ansicht seiner Fraktion fehle, dieses zeitlich befristet sein soll und der genannte Betrag i. H. v. 10.000 Euro zunächst nur geschätzt worden sei.

Frau Broistedt erklärt, dass zum heutigen Tage noch keine schriftliche Stellungnahme der Verwaltung erfolge und sie auf die nächste Sitzung des Ausschusses verweise. Grundsätzlich empfinde die Verwaltung diesen Vorschlag als spannend. Bezüglich der im Antrag genannten zwei freien Räume allerdings weise sie daraufhin, dass diese bis zum endltigen Bezug einer neuen Spielstätte für die Theatergruppe „boat people projekt“ als Lagerraum und Raum für Workshops reserviert sein. Das Dachgeschoss könne nicht genutzt werden. Insofern schlage sie vor, den Antrag bis zu einer endltigen Krung des Verbleibs von „boat people projekt“ zurückzustellen.

In diesem Zusammenhang verweist Frau Broistedt auf beim Fonds Soziokultur  bereitgestellte Fördermittel, die explizit r kleinere und institutionell ungebundene Projekte von Jugendlichen zur Verfügung stünden.

Frau Moldenhauerhrt aus, dass für von Jugendlichen oder Studierenden spontan geplante Projekte die Hürden für eine Umsetzung z. B. durch kurzfristig nicht verfügbare Räumlichkeiten sehr hoch seien. Ziel dieses Antrages sei es, diese Hürden zu verringern. Bezüglich der vorgestellten Fördermittel des Fonds Soziokultur verweist sie darauf, dass die Anzahl der maximal geförderten Projekte begrenzt sei und dass ein für z. B. Jugendliche kaum aufzubringender Eigenanteil gefordert werde. Insofern sehe sie dieses Programm eher als eine Ergänzung. Grundsätzlich halte sie es für sinnvoll, auf die Entscheidung über die Nutzung der Räume durch „boat people projekt“ zu warten.

Herr Harms erklärt, angesichts des derzeitigen Sachstandes mit einer Zurückstellung dieses Antrages bis zur November-Sitzung des Ausschusses einverstanden zu sein.

Herr Beck weist darauf hin, dass die im Antrag aufgeführten Finanzmittel i. H. v. 10.000 Euro nicht im Haushaltsentwurf der Verwaltung etatisiert seien und insofern ggf. im Rahmen der 2. Lesung von den Fraktionen eingesetzt werden müssten.

 
 

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