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16. öffentliche/nichtöffentliche Sitzung des Rates der Stadt Göttingen
TOP: Ö 8
Gremium: Rat Beschlussart: ungeändert beschlossen
Datum: Mi, 12.09.2018 Status: öffentlich/nichtöffentlich
Zeit: 16:05 - 19:38 Anlass: Ordentliche Sitzung
Raum: Ratssaal des Neuen Rathauses, Hiroshimaplatz 1 - 4, 37083 Göttingen
Ort:
CDU/0105/18 Antrag der CDU-Ratsfraktion betr. "Sachstandsbericht und Ausweitung der Ehrenamtskarte"
   
 
Status:öffentlichVorlage-Art:Beschlussvorlage/sonstige Vorlage
Federführend:CDU-Ratsfraktion   
 
Wortprotokoll
Abstimmungsergebnis
Beschluss

 

Ratsfrau Schulzhrt zum Antrag aus, dass seit der Einführung vor 10 Jahren nur 19 Göttinger und 52 Einrichtungen im Landkreis Göttingen Vergünstigungen für Karteninhaber gewähren würden und verweist auf die dringend notwendige Unterstützung der freiwilligen Feuerwehren, in der Alten- und Flüchtlingshilfe u.a. Einrichtungen. Mit der Karte könne man Danke sagen, denn Ehrenamt sei Gold Wert. Um weitere Betriebe zu akquirieren,sste dringend Werbung betrieben und Gespräche geführt werden.

Ratsfrau Schulz beantragt ergänzend zu dem schriftlichen Antrag,hrlich einen Sachstandsbericht im Sozial- und Finanzausschuss zu bekommen.

 

Ratsherr Dr. Herrmann erklärt, dass die SPD-Ratsfraktion den Antrag unterstütze. Es habe sich von anfangs zwei teilnehmenden Firmen, durch die Beteiligung der Stadt ttingen, viel verändert. Da heute Helfer in sehr vielen Bereichen dringend benötigt würden, habe sich der Blick auf das Ehrenamt verschärft. Die Weiterentwicklung sei ein Zeichen der Wertschätzung. Berichte inden Ausschüssen nde auch die SPD-Ratsfraktion gut.

 

Ratsvorsitzender Henze teilt mit, dass der Verwaltungsausschuss Direktbeschluss empfohlen habe und somit eine Berichtspflicht ausgelöst werde.

 

Beigeordnete Oldenburghrt aus, dass die FDP-Ratsfraktion die Hilfe der Freiwilligen und die Würdigung durch die Karte ebenfalls sehr wertvoll fände und dem Antrag zustimme. Dieses sei eine wichtige kommunale Aufgabe. Schön fände man auch, wenn sich die GöVB und/oder die GÖSF mit Vergünstigungen beteiligen würden.

 

Der Rat beschließt einstimmig:

 

Die Verwaltung wird beauftragt mit den städtischen Gesellschaften eine Möglichkeit zu finden, wie auch diese Vergünstigungen für Inhaber der Ehrenamtskarte weitergeben können.

Um eine bessere Einschätzung der Attraktivität der Ehrenamtskarte zu erhalten, soll die Verwaltung die ausgegebene Anzahl pro Jahr darlegen. Bei einer geringen Zahl von Ehrenamtskartenbesitzern soll die Verwaltung dem Rat zudem Vorschläge unterbreiten, wie die Attraktivität dieses Angebotes im Rahmen der städtischen Möglichkeiten erhöht werden kann.

 

 

 
 

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