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12. öffentliche/nichtöffentliche Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Klimaschutz und Mobilität
TOP: Ö 7
Gremium: Ausschuss für Umwelt, Klimaschutz und Mobilität Beschlussart: geändert beschlossen
Datum: Mo, 05.03.2018 Status: öffentlich/nichtöffentlich
Zeit: 16:00 - 18:55 Anlass: Ordentliche Sitzung
Raum: Sitzungsraum CHELTENHAM (118), Hiroshimaplatz 1 - 4, 37083 Göttingen (barrierefrei)
Ort:
FB61/1491/17 Fortschreibung des Nahverkehrsplans der Stadt Göttingen - Aufstellungsbeschluss
   
 
Status:öffentlichVorlage-Art:Beschlussvorlage/sonstige Vorlage
Federführend:61-Fachbereich Planung, Bauordnung und Vermessung Beteiligt:20-Fachbereich Finanzen
    67-Fachbereich Stadtgrün und Umwelt
 
Wortprotokoll
Abstimmungsergebnis
Beschluss

Herr Koss erläutert im Detail die Verwaltungsvorlage.

 

Herr König trägt eine Bitte im Namen des Klimabeirates vor. Es gäbe keine Steigerung bei der Nutzung des ÖPNV. Diese ließe sich nur durch eine Verkürzung der Taktzeiten erreichen. Die zusätzlichen Kosten müssten den zu erwartenden Mehreinnahmen gegenüber gestellt werden. Diese Rechnungen müssten in den Nahverkehrsplan aufgenommen werden.

 

Frau Rohmann vom Behindertenbeirat hält die Taktzeiten für angemessen. Die Überlastung einzelner Straßen würde zur Folge haben, dass Busse nicht durchkämen und sich so verspäteten.

 

Herr Dienberg sagt, es werde ein Beirat gegründet. Mit den Planungsbüros werde dann abgesprochen, in welche Richtung es gehen solle.

 

Herr Holefleischt zur Heranziehung von Untersuchungen, welche Erfahrungen andere Städte gemacht hätten.

 

Herr Wachenhausen mahnt eine Beteiligung des Landkreises an.

 

Herr Dr. Welter-Schultes regt einen Vergleich der Fahrzeiten von Auto, Bus und Rad an, wie es auch bei den Planungen für die Merkelstraße geschehen sei.

 

Herr Dr. Wiedemann sieht den Hemmschuh für den ÖPNV in den übermäßig guten Angeboten für Autos. Die Parkgebühren seien zu niedrig.

 

Herr Dienberg stellt die Wichtigkeit einer Abstimmung mit der Region und der Schiene (LNVG) heraus.

 

Herr Holefleisch formuliert eine Ergänzung zum Antrag:

Die Verwaltung wird beauftragt zu untersuchen, mit welchen Kosten und mit welchem Nutzen bei einer deutlich kürzeren Vertaktung des ÖPNV zu rechnen ist (z.B. 10 Minuten).“

 

Der geänderte Antrag wird einstimmig angenommen (8 Jastimmen).

 

 

Beschlussvorschlag:

 

Der Ausschuss nimmt den Bericht der Verwaltung zustimmend zur Kenntnis.

 

Der Ausschuss nimmt zustimmend davon Kenntnis, dass die Verwaltung auf Grundlage der in der Begründung aufgeführten inhaltlichen Bausteine eine Leistungsbeschreibung erstellt, drei anerkannte Planungsbüros zur Abgabe eines Angebots auffordert und den Auftrag zur Erstellung des Nahverkehrsplans erteilt.             

 
 

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