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8. öffentliche/nichtöffentliche Sitzung des Ausschusses für Personal,Gleichstellung und Inklusion
TOP: Ö 4
Gremium: Ausschuss für Personal, Gleichstellung und Inklusion Beschlussart: geändert beschlossen
Datum: Mo, 18.09.2017 Status: öffentlich/nichtöffentlich
Zeit: 16:15 - 17:20 Anlass: Ordentliche Sitzung
Raum: Sitzungsraum THORN (126), Hiroshimaplatz 1 - 4, 37083 Göttingen (barrierefrei)
Ort:
Ref02/0017/17 "Umbenennung und Neuausrichtung des Frauenbüros" (vom Rat überwiesener Antrag der PIRATENundPARTEI-Ratsgruppe und Änderungsantrag der SPD-Ratsfraktion)
   
 
Status:öffentlichVorlage-Art:Beschlussvorlage/sonstige Vorlage
Federführend:02-Gleichstellungsbeauftragte   
 
Wortprotokoll
Abstimmungsergebnis
Beschluss

 

Herr Lieske verweist darauf, dass der Antrag bereits in der letzten Sitzung behandelt worden sei und sich in zwei Teile gliedere (1. Umbenennung des Frauenbüros, 2. Neuausrichtung des Frauenbüros). Weiterhin berichtet Herr Lieske, es habe zu diesem Thema ein Abstimmungsgespräch zwischen Verwaltung, Vertreterinnen von Fraktionen und Frauenbüro mit dem Ergebnis stattgefunden, dass die inhaltliche Neuausrichtung des Frauenbüros noch der weiteren Diskussion bedürfe. Man sei übereingekommen, die Neubenennung des Frauenbüros aber alsbald vorzunehmen. Herr Lieske bittet daher darum, in der heutigen Sitzung nur über die Umbenennung abzustimmen.

 

Frau Schultz zeigt sich verwundert darüber, dass die Verwaltung zu dem heutigen TOP die unveränderte Vorlage aus der letzten Sitzung einbringt. Ihre Fraktion könne der Umbenennung in der vorliegenden Form zustimmen. Bezüglich der inhaltlichen Neuausrichtung habe ihre Fraktion lediglich den Wunsch, die bereits bestehende Richtlinie über respektvolles und partnerschaftliches Verhalten am Arbeitsplatz zu überarbeiten.

 

Herr Arnold fragt nach, ob es bezüglich der zusätzlich benötigten Haushaltsmittel in Höhe von 8.000 Euro eine Kostenaufstellung gebe.

 

Frau Wucherpfennig und Frau Rotter schließen sich dem Wunsch nach einer Kostenaufstellung an und äern, dass sie die Höhe der benötigten Mittel für ausreichend halten.

 

Frau ller erklärt, dass eine Kostenaufstellung nicht vorhanden sei. Die voraussichtlichen Kosten seien über eine Anfrage bei einem Grafikbüro geschätzt worden.

 

Frau Grothe stellt den Antrag, die in der Vorlage vorgeschlagene Bezeichnung in „ro für die Gleichstellung der Geschlechter“ zu ändern. Frau Dr. Sakowsky schließt sich diesem Antrag an.

 

Sodann stimmt der Ausschuss für Personal, Gleichstellung und Inklusion mehrheitlich, bei zwei Neinstimmen, dem Änderungsantrag zu und fasst folgenden Beschluss:

 

Das Frauenbüro wird in „ro für die Gleichstellung der Geschlechter umbenannt.

 

Die für die organisatorischen Maßnahmen erforderlichen Haushaltsmittel sollen zusätzlich bereitgestellt werden.

 

 
 

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