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9. öffentliche/nichtöffentliche Sitzung des Jugendhilfeausschusses
TOP: Ö 7
Gremium: Jugendhilfeausschuss Beschlussart: ungeändert beschlossen
Datum: Do, 14.09.2017 Status: öffentlich/nichtöffentlich
Zeit: 16:05 - 18:32 Anlass: Ordentliche Sitzung
Raum: Sitzungsraum CHELTENHAM (118), Hiroshimaplatz 1 - 4, 37083 Göttingen (barrierefrei)
Ort:
FB51/0594/17 Förderung der Schularbeitendienste freier Träger im Schuljahr 2017/2018
   
 
Status:öffentlichVorlage-Art:Beschlussvorlage/sonstige Vorlage
Federführend:51-Fachbereich Jugend   
 
Wortprotokoll
Beschluss

 

Herr Schmidt erläutert die Vorlage. Da im Haushalt 8.700 € etatisiert sind, reicht der Fördertopf nicht aus und die Mittel müssten entsprechend anteilig verteilt werden.

 

Frau Safieh fragt an, ob das Budget nicht erweitert werden könne. Herr Schmidt entgegnet, dass nur die budgetierten Mittel verteilt werden könnten.

 

Herr Steneberg berichtet, dass er in den Haushaltsberatungen mehr Geld etatisieren wollte, sich aber nicht durchsetzen konnte und dass er es befürworten würde, wenn das Budget im nächsten Haushalt her ausfallen könnte.

 

Frau Wiethaupt bemerkt, dass die Bedarfe im Schularbeitendienst höher sein müssten, da es ja eine 1 : 1-Betreuung sei. Diese Unterstützung wäre nicht mehr nur reine Schularbeitenhilfe sondern beinhalte inzwischen wesentlich höhere Anforderungen an die Ehrenamtlichen.

 

Herr Elsas berichtet, dass das Budget in den letzten Jahren unverändert sei, obwohl sich der Charakter der Hausaufgabenhilfe zu einer Betreuung verändert hat.

 

Frau Stobbe erörtert, dass Kinder, die in der Ganztagsschule mit ihren Hausaufgaben nicht fertig würden, dann weitere Hilfe benötigten. Das wäre neben der Hausaufgabenhilfe auch eine soziale oder psychologische Betreuung. Sofern sich diese notwendige Hilfe verändert hat, müssten sich auch die Finanzierungsmöglichkeiten ändern.

 

Herr Elsas berichtet über die Erfahrungen des CVJM im Schularbeitendienst: Da die Kinder unterschiedlich lang ihre Hausaufgaben erledigen, kommt es vor, dass die Kinder, die vorzeitig ihre Schularbeiten erledigt haben, bis zum Ende des Schularbeitendienstes weiter betreut werden müssen.

 

Herr Schwanitz bittet darum, dass die Arbeit der Hausaufgabenbetreuung (Kinderanzahl, Inhalt, Zeitaufwand usw.) einmal im JHA dargestellt wird.

 

Herr Stenebergnscht ebenfalls einen Bericht über die Hausaufgabenbetreuung. Er merkt an, dass, sofern der Hausaufgabenhilfe die Mittel fehlten, dies die Ganztagsschule übernehmen solle.

 

Frau Safieh bittet darum, eine andere Lösung im Haushaltsplan 2019 zu suchen.

 

Frau Meyer stellt die Vorlage der Verwaltung zur Abstimmung. Der Vorlage wird einstimmig zugestimmt.

 

 

Beschluss:

 

Aus den Mitteln der Förderung der Schularbeitendienste freier Träger erhält die ev.-luth. Kirchengemeinde St. Jacobi 3.697,80 €, der CVJM 2.224,94 € und die Arbeiterwohlfahrt 2.777,26 €.

 

 
 

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