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7.öffentliche/nichtöffentliche Sitzung des Ortsrates Grone
TOP: Ö 7.3
Gremium: Ortsrat Grone Beschlussart: ungeändert beschlossen
Datum: Do, 31.08.2017 Status: öffentlich/nichtöffentlich
Zeit: 20:00 - 22:25 Anlass: Ordentliche Sitzung
Raum: Bürgerhaus Grone, Martin-Luther-Str. 10, 37081 Göttingen-Grone
Ort:
11Vw/0648/17 Antrag des Ortsratsmitgliedes Falkenberg betr. Einrichtung einer Busverbindung zur Siekhöhe
   
 
Status:öffentlichVorlage-Art:Beschlussvorlage/sonstige Vorlage
Federführend:11-Verwaltungsstellen   
 
Wortprotokoll
Abstimmungsergebnis
Beschluss

Herr Falkenberg verliest seinen Antrag.

Herr Pache erklärt, dass dieser Antrag bereits am 28.3. im Rat abgelehnt wurde, nachdem die Göttinger Verkehrsbetriebe mitgeteilt hatten, dass die Kosten zu hoch seien, organisatorische Gründe dagegensprechen, zu kurze Pausen für das Fahrpersonal blieben und eine Änderung des Busfahrplans so nicht möglich sei.

 

Herr Grunwald bemerkt, dass auch Beschäftigte der Siekhöhe immer wieder diese Verbindung nachfragen. Bereits seit langem sei es der Wunsch des Ortsrats, eine Verbindung aus Grone-d ins Industriegebiet nach Grone-Nord zu erreichen. In der Begründung missfällt ihm, dass die gute Arbeit in der Einrichtung r Geflüchtete immer wieder schlecht geredet bzw. geschrieben werde.

 

Herr Falkenberg ist der Auffassung, dass sich die Gegebenheiten sehr wohl geändert hätten und dass Kosten immer mit dem Personenverkehr einhergingen, da dieser nie kostendeckend sein werde.

Frau Ortsbürgermeisterin Sterr ergänzt, dass bereits vor Jahren darüber nachgedacht wurde, in Verlängerung der Sollingstraße eine Anbindung an die Kreuzung auf der Siekhöhenallee nur für Busse zu ermöglichen.

 

Frau Wätjen spricht sich für einen Versuch wie am Kehr aus.

Der Ortsrat beschließt mit 9Ja-Stimmen bei 2 Enthaltungen:

 

Die Stadtverwaltung wird gebeten, gemeinsam mit den Göttinger Verkehrsbetrieben dafür zu sorgen, dass die Flüchtlingsunterkunft und das Gewerbegebiet Siekhöhe/Anna-Vandenhock-Ring nunmehr durch die Einrichtung von Bushaltestellen vor Ort eine direkte Busanbindung erhält. Es wird gebeten, einen Probebetrieb der zu ändernden Linienführung einzurichten, wie dies bei der Busanbindung des Ausflugsziels „Am Kehr“ ermöglicht wurde.

 

 
 

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