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7. öffentliche/nichtöffentliche Sitzung des Betriebsausschusses Umweltdienste
TOP: Ö 5
Gremium: Betriebsausschuss Umweltdienste Beschlussart: ungeändert beschlossen
Datum: Di, 12.09.2017 Status: öffentlich/nichtöffentlich
Zeit: 16:00 - 17:57 Anlass: Ordentliche Sitzung
Raum: Sitzungsraum LUTHERSTADT WITTENBERG (112)
Ort:
EB75/0451/17 Grundsatzbeschluss zum optimierten Wiederaufbau des Kompostwerkes und zur Aufnahme von konkreten Verhandlungen mit dem Landkreis Göttingen über die Verwertung von Bioabfällen aus dem Landkreis Göttingen
   
 
Status:öffentlichVorlage-Art:Beschlussvorlage SmartDoc
Federführend:75-Göttinger Entsorgungsbetriebe   
 
Wortprotokoll
Beschluss

Anhand einer Präsentation stellt Herr Erchinger vom Büro GAVIA, Gesellschaft für Beratung, Entwicklung und Management aus Berlin die Untersuchungsergebnisse des Wirtschaftlichkeitsvergleiches der Handlungsoptionen für die Bioabfallverwertung am Standort BEZ vor.

 

Herr Grothey fragt, ob das angegebene spezifische Abfallaufkommen beim Bio- und Grüngut  in Höhe von 111 kg Erfahrungswerte sind. Herr Erchinger antwortet, dass es sich um die derzeitige anfallende Menge handelt. Es wird nur mit einem minimalen Zuwachs gerechnet. Herr Dr. Wiedemann will wissen, wie man sich den Kompost nach der Behandlung vorstellen kann. Herr Erchinger sagt, dass durch die Variante 3 (Tunnelrotte) der Abfall vorab grob zerkleinert wird, um die Plastikanteile heraus zu filtern. Dadurch ist eine gute Absiebung möglich.

Herr Holefleisch fragt, wie hoch die Einnahmen beim Kompostverkauf sind. Herr Erchinger antwortet, dass der Nährstoffgehalt einen Preis von 11-15 Euro pro Tonne rechtfertigen würde, der sich in der Praxis jedoch nicht realisieren lässt. Herr Brandenburg erwähnt, dass die meisten Kunden kleine Mengen an Kompost benötigen. Größere Mengen gehen an die Landwirtschaft.  

 

Beschlussvorschlag:

Zu 1.) Der Betriebsausschuss beschließt einstimmig.

Zu 2.) Der Betriebsausschuss beschließt einstimmig.

 

 

 

 

 

 
 

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